FAQ
Was ist Wing Tzun?
Eine traditionelle chinesische Kampfkunst zur effektiven Selbstverteidigung, die vor ca. 250 Jahren von der Nonne Ng Mui entwickelt wurde.
Was heißt Wing Tzun?
Wing Tzun heißt übersetzt "immerwährender Frühling". Der Name stammt von der ersten Schülerin Ng
Mui´s "Yim Wing Tzun".
Bietet Wing Tzun mehr als „nur“ Selbstverteidigung?
Ja, auch Fitness und Schulung des Körperbewußtseins kommen bei uns nicht zu
kurz.
Finden bei Euch Wettkämpfe statt?
Nein, da man dazu Regeln benötigen würde. Wing Tzun verzichtet aber bewußt auf sportliche Regeln, denn in der Realität kennt ein Angreifer keine Regeln.
Wer trainiert bei Euch?
Ganz normale Menschen, egal welchen Geschlechts und welchen Alters. Wir sind eine lustige Gruppe mit einem tollen Zusammenhalt und freuen uns immer auf neue Gesichter. Nur Schläger und aggressive
Zeitgenossen sind bei uns nicht erwünscht!
Wie ist Euer Trainingsangebot?
Wir bieten 4-mal wöchentlich Unterricht an. 2-mal in unserer Schule in Rosenheim und 2-mal in Bad Aibling.
Wann kann ich beginnen?
Jederzeit. Vereinbare einfach einen Termin zu einem kostenlosen und unverbindlichen Probetraining.
Ab welchem Alter kann ich Wing Tzun lernen?
Das Erlennen des klassischen Wing Tzun ist ab einem Einstiegsalter von 12 Jahren möglich. Hierzu
bieten wir unser spezielles Jugendtraining an. Die Teilnahme am Erwachsenentraining ist ab 17 Jahren möglich.
Für Kinder bieten wir unser Kids Kung Fu an. Hier teilen wir in zwei Altersgruppen, von 5 bis 7 Jahren (Kung Fu Tigers) und von 8 bis 11 Jahren (Kung Fu Dragons), auf.
Bis zu welchem Alter kann man Wing Tzun praktizieren?
Wing Tzun kann bis ins hohe Alter
praktiziert werden. Auch ein kompletter Neueinstieg im fortgeschrittenen Alter ist problemlos möglich, solange man Spaß daran hat.
Kann man sich als Schwächerer wirklich gegen einen Stärkeren verteidigen?
Ja, definitv. Wing Tzun ist dafür perfekt geeignet, da es von einer
Frau entwickelt wurde.
Gibt es Gradierungen?
Ja. Im Jugend- und Erwachsenentraining gibt es 12 Schülergrade, die sich in Unter-, Mittel- und Oberstufe
unterteilen. Danach folgt die Einstufung in Techniker- bzw. Lehrergrade. Davon gibt es insgesamt 4 Stufen. Dann kommt der Meistergrad.